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Beim Ironman 70.3 Kraichgau hat die DLRG am Wochenende erneut bewiesen, wie unverzichtbar ihre Arbeit bei Großveranstaltungen ist. Mehr als 4.000 Athletinnen und Athleten starteten in den verschiedenen Wettbewerben am Hardtsee – abgesichert durch ein umfassendes, präzise abgestimmtes Rettungskonzept der DLRG.
Für die wasserseitige Sicherheit setzte die DLRG am Sonntag 84 Einsatzkräfte, 9 Motorrettungsboote, einen Jetski, Rettungsbretter, Kajaks, Sonartechnik sowie Einsatztaucher in Bereitschaft ein. Diese starke Präsenz ermöglichte schnelle Reaktionszeiten und eine lückenlose Überwachung der gesamten Schwimmstrecke.
Während der Wettkämpfe wurden 15 Personen aus dem Wasser gerettet. Besonders hervorzuheben ist die erfolgreiche Reanimation eines Athleten, der während des Schwimmens einen Herzstillstand erlitt. Dank des schnellen Eingreifens der Rettungsschwimmer, der sofort eingeleiteten Wiederbelebung und der engen Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst konnte der Kreislauf des Sportlers wiederhergestellt werden.
„Genau für solche Momente trainieren wir“, sagte Einsatzleiter Simon Beck. „Die schnelle Rettungskette hat hier vermutlich ein Leben gerettet.“
Mit ihrer hohen Einsatzbereitschaft, professionellen Abläufen und modernem Material trägt die DLRG maßgeblich dazu bei, dass Großveranstaltungen wie der Ironman Kraichgau sicher stattfinden können.
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